Vizeverteidigungsminister der VAE testet südkoreanischen Kampfjet KF-21 Boramae

KF-21 Boramae. X @modgovae
KF-21 Boramae. X @modgovae

Lufttreffen stärkt die militärischen Beziehungen zwischen Abu Dhabi und Seoul und hebt das Exportpotenzial des Kampfjets der neuen Generation KF-21 Boramae hervor.

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Am 7. August fand auf dem Luftwaffenstützpunkt Sacheon in der Republik Korea ein symbolischer Flug statt, der die vertieften Verteidigungsbeziehungen zwischen Südkorea und den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstreicht.
Der Stabschef der südkoreanischen Luftwaffe, General Lee Yeon-su, und der Vizeverteidigungsminister der VAE, Ibrahim Nasser Mohammed Al Alawi, nahmen an „Freundschaftsflügen“ in in Südkorea gefertigten Kampfflugzeugen teil.

KF-21 Boramae. X @modgovae
General Lee flog den leichten Kampfjet FA-50, während Al Alawi auf dem Rücksitz des vielversprechenden KF-21 Boramae Platz nahm — einem gemeinsamen Projekt Südkoreas und Indonesiens, das darauf abzielt, die nationalen Kampfflugkapazitäten zu stärken und eine wettbewerbsfähige Alternative zu importierten Plattformen zu bieten.

Während des Fluges konnte der Vertreter der VAE die Leistung, Manövrierfähigkeit und Ergonomie des neuesten Flugzeugs aus dem südkoreanischen Programm in der Praxis bewerten. Nach der Landung tauschten die beiden Offiziere Grüße aus, was die Absicht signalisierte, die militärische und technologische Zusammenarbeit zwischen den Ländern auszubauen.

Seit seinem Erstflug im Jahr 2022 gilt der KF-21 bereits als ein starker Exportkandidat. Angesichts des wachsenden Interesses von Ländern im Nahen Osten an multifunktionalen Kampfjets der neuen Generation können Vorführungen wie die in Sacheon den Weg für künftige Verhandlungen und strategische Verträge ebnen.

KF-21 Boramae. X @modgovae Quelle: Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate | X @modgovae. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

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